Die Nonstop-Gesellschaft und ihr Preis. Vom Zeitmissbrauch zur Zeitkultur

Die Herausgeber haben hier zahlreiche Mitwirkende am Tutzinger Projekt „Ökologie der Zeit“ zusammengefasst, die aus ihren unterschiedlichen Blickwinkeln den Preis betrachten, den wir Menschen für die Nonstop-Gesellschaft bezahlen. Egal, ob wir auf die Essenskultur schauen, auf die Arbeitszeiten oder die Geschlechterrollen, es wird überall deutlich, wie unsere individuellen Probleme des Zeitdrucks unmittelbar mit unserer Art zu leben und zu wirtschaften zusammenhängen.

Die Paradoxie wird deutlich: Wir wissen immer mehr über die Rhythmen der Natur und des menschlichen Lebens und gleichzeitig können wir immer weniger die Balance halten zwischen den vielfältigen Zeitformen, die das Leben im Alltag uns abfordern. Diese Vielfalt an Zeitformen in einen gesunden und geordneten Rhythmus zu „kultivieren“ ist das, was man „Zeitkultur“ nennen könnte.
Aus dem Inhalt: Pausenlose Beschleunigung – Fast food – Geschlechterverhältnis und Beschleunigung – Frauenzeiten – Kindzeiten – Menschliche Rhythmen und der Preis ihrer Missachtung – Nacht- und Schichtarbeit – Natürliche Rhythmen – Zeit der Erneuerung – Ökosoziale Zeitpolitik – Alles zu seiner Zeit und an seinem Ort…

Ein  lesenswertes und locker zu lesendes Buch mit grundlegenden Beiträgen zum  Zeit-Verständnis von sozialen, wirtschaftlichen oder wissenschaftlichen Entwicklungen in unserer Gesellschaft.

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