Die Entdeckung der Langsamkeit

Der Seefahrer John Franklin, langsam im Sprechen und Denken, langsam in seinen Reaktionen, misst die Zeit nach anderen Maßstäben. Seine scheinbare „Behinderung“ erweist sich aber auch als Vorzug, und so wird in diesem Roman die Langsamkeit zu einer Kunst, dem Rhythmus des Lebens Sinn zu verleihen.

Eine Geschenk-Empfehlung für befreundete „Aktionisten“, die trotzdem noch Zeit finden, zu lesen. Aber Vorsicht! Das Buch ist seit fast 20 Jahren auf den Bestsellerlisten und müsste bald in jedem Bücherregal stehen. Nur: Offensichtlich wird es kaum gelesen, denn die Verkaufszahlen des Buches steigen proportional zur Zunahme der Hektiker in unserer Gesellschaft.

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